Hohebucher Agrargespräch 2026
Starke Betriebe, starke Menschen - Wege zu mehr Resilienz in der Landwirtschaft
Wenn morgens der erste Blick über die Felder geht, ist da oft mehr als nur Arbeit. Da ist Verantwortung. Leidenschaft. Und manchmal auch Erschöpfung. Zwischen Wetterextremen, Bürokratie, Preisdruck und gesellschaftlichen Erwartungen wird der Alltag auf vielen Höfen zum Balanceakt – zwischen Idealismus und Realität, zwischen Anpacken und Aushalten.
Doch gerade jetzt braucht es Wege, die stark machen – Betriebe und Menschen gleichermaßen. Wie können wir mit Belastungen besser umgehen? Wie gelingt es, Motivation und Lebensfreude zu bewahren? Und was muss sich politisch und gesellschaftlich ändern, damit Landwirtschaft Zukunft hat – für Mensch, Tier und Boden?
Beim Hohebucher Agrargespräch 2026 kommen Wissenschaft, Politik und Praxis zusammen, um Antworten zu suchen und Perspektiven zu entwickeln. Gemeinsam wollen wir zeigen, wie landwirtschaftliche Betriebe widerstandsfähiger werden können – und wie die Menschen dahinter ihre Stärke erhalten, auch in Zeiten des Wandels.
Weil starke Betriebe nur dort wachsen, wo starke Menschen dahinterstehen.
Leitung:
Dr. Anika Bolten
Referent*innen:
– Isabel Kling – Minsterialdirektorin im Ministerium für Ernährung,
Ländlicher Raum und Verbrauchserschutz
– PD Dr. Christine Niens – Wissenschaftliche Mitarbeiter im Johann Heinrich von Thünen-Institut (Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, Abteilung Betriebswirschaft)
– Regina Eichinger-Schönberger (Mitarbeiterin in der Stabsstelle Gesundheitsangebote der SVLFG)
– weitere Referent*innen sind angefragt –
Kursnummer: JP26011
13.01.2026
Di. 9:30 - Di. 16:30 Uhr
Veranstaltungsort:
Ländl. Heimvolkshochschule Hohebuch
Kosten:
Kursgebühr inkl. Verpflegung 62.00 €
Leitung
Dr. Anika Bolten